Katzendiabetes

Erkrankung der Katzen an Diabetes mellitus oder Zuckerkrankheit bei Katzen

Nicht bloß die Menschen können an Diabetes mellitus erkranken, auch die Katzen mag es ohne Zweifel treffen. Die Gründe für werden von Katzendiabetes können facettenreich sein. So spielt zum Beispiel eine falsche Ernährungsweise eine große Rolle. In sehr vielen Katzenfuttersorten ist Getreide enthalten, das die Hauskatze gar nicht verarbeiten kann. Dies führt zu einer dauerhaften Überbelastung der Bauchspeicheldrüse, die Folge ist dann Katzendiabetes. Die einzige Ausnahme jedoch ist Reis, welches ebenso zu den Getreidesorten gehört. Dieses kann die Miezekatze verarbeiten. Ein anderer Grund für die Erkrankung ist im Übergewicht zu finden. Denn ebenso mehrheitlich wie Getreide ist auch Zucker enthalten, welches alles übrige als alleinig das Gebiss angreift, sondern als Suchtmittel zu begreifen ist. Also fressen die Felltiger auch mehr, als was sie streng genommen bräuchten und jenes äußert sich im Adipositas. In der Tat kann sich eine Inflammation der Bauchspeicheldrüse hierfür verantwortlich zeichnen, hier kann sich durch entsprechender Behandlung die Erkrankung noch einmal auflösen.


 

Symptome von Erkrankung der Katzen an Diabetes Mellitus

Die Symptome für Erkrankung der Katzen an Diabetes Mellitus sind dadurch zu erkennen, dass die Katze übermäßig viel trinkt, häufig das Katzenklo für den Klogang aufsucht noch dazu ungeachtet vermehrten Fressens noch abnimmt. Wenn selbige Symptome auftauchen, sollte unbedingt der Veterinärmediziner aufgesucht werden. Anhand eines Blutbildes kann er anschließend feststellen, ob es sich wahrhaftig um Katzendiabetes handelt oder eine andere Erkrankung, wie etwa eine Nierenkrankheit, vorliegt. In der Regel handelt es sich im Rahmen der Katzendiabetes, wie auch beim Menschen, um eine Stoffwechselkrankheit des Pankreas. Jene kann nach Krankheitsgrad entweder kein oder nur noch verringert Insulin hervorbringen.

Therapie von Katzendiabetes

Wurde vom Tierdoktor die Katzendiabetes festgestellt, ist dies jedoch noch lange kein Todesurteil. Denn selbst mit einer entsprechenden Therapie ist es erreichbar, dass die Samtpfote noch etliche Jahre ihren Menschen erfreuen wird. Je nach Bedenklichkeit der Erkrankung kann ein konsequentes Umstellen der Ernährung unter Umständen bereits ausreichen. Dies bedeutet, dass kein Diättrockenfutter gegeben werden darf, sondern ausschließlich ein spezielles Diätnassfutter gefüttert wird. Darin darf weder Getreide noch Zucker enthalten sein. Ist die Katzendiabetes bereits hartnäckiger, dann muss extra zu der Futterumstellung auch Insulin gespritzt werden. Dies kann der Katzenliebhaber selber vollziehen, die genaue Vorgehensweise wird vom Viehdoktor vorgeführt. Dies bedeutet dann, dass die Mieze täglich zur gleichen Zeit ihre Insulinspritze bekommen muss.



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Selbstverständlich ist es bedeutend, dass der Felltiger einer regelmäßigen Kontrolluntersuchung unterzogen wird. Auf jene Weise kann einerseits unter Zuhilfenahme von des bereits, bei der Feststellung der Erkrankung, festgelegten Wertes genauestens verglichen werden, in welchem Umfang sich die nachfolgenden Werte sowie der Gesundheitszustand verändern. Darüber hinaus werden auf diese Weise mögliche Nachfolgeerkrankungen, z. B. eine chronische Niereninsuffizienz, wesentlich schneller erkannt und können entsprechend behandelt werden.

Matthias Uhlig

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